Morgens um sieben mache ich einen Strandspaziergang. Es sind schon ziemlich viele Einheimische, Touristen und Hunde unterwegs. Der Strand ist schön, es liegen ganze Plastikkäuel, Plastiktuben, – flaschen und -becher herum. Später lesen wir, dass zur Regenzeit der Strand total zugemüllt sei. Noch vor dem Frühstück gehen wir zur Hauptstrasse, weil wir doch etwas Bargeld für lokale Restaurants und Trinkgelder brauchen. Die Strasse wird von Autos und Mopeds befahren und es herrscht ein grosses Gehupe. Es gibt sogar ein Trottoir, nur ist es von Verkaufs- und Essständen, Mopeds und Autos verstellt. Überall liegen auch kleine Bambusblätterkörbchen mit Opfergaben für diverse Hindugottheiten und Tempelchen herum. Dummerweise vergessen wir die Bankkarte im Hotel. Dafür kauft Titou neue Sandalen in einem Kaufhaus. Danach geniessen wir den Tag bis zum Sonnenuntergang im Hotel. Zum Znacht gehen wir in ein kleines Restaurant an der Strasse die zum Hotel führt. Es kostet knapp zehn Franken.
















