Mit etwas Unterstützung des Vermieters läuft jetzt die Heizung. Am Morgen scheint die Sonne von Osten in Küche und Wohnzimmer, danach liegt das Haus im Schatten und auf den rückseitigen Sitzplätzen, wo die Sonne hin scheint, bläst der kühle Wind. Zum Einkaufen fahren wir nach Sorell, machen aber einen Zwischenhalt beim lokalen Farmers’s Market. Zu Fuss erkunden wir Primrose Sands am Nachmittag. Es sind alles ein- bis maximal zweistöckige Häuser oder Hütten. Zum Teil steht auf einem Grundstück auch nur ein alter Schiffscontainer, ein Wohnwagen oder ein alter Bus. Häufig steht noch irgendwo ein Boot auf einem Anhänger herum. Bauvorschriften scheint es kaum zu geben. Man baut, was einem gefällt. Es gibt alles: von sehr hübschen Häusern in gepflegten Gärten bis zu schäbigen Baracken in vermüllter Umgebung. Es ist ein Mix von Wochenendhäusern und dauernd bewohnten Häusern. Allen gemeinsam sind die grossen Wassertanks. Der Strand von Primrose Sands ist wunderschön und menschenleer. Kein Wunder: das Meer ist sehr kalt!


