Wir schlafen gut im neuen Haus, es ist weder zu kalt noch zu schwül. Nach dem Morgenturnen kühlen wir uns im eigenen Pool, der wesentlich kühler ist als der Hauptpool, ab. Dann folgen wir unserer Routine: Frühstück zwischen neun und zehn, Abkühlen im klimatisierten Zimmer, Eincrèmen, Liegestuhl, Snack um zwei, Apéro zum Sonnenuntergang um halb sechs, dann Duschen und Dinieren. Heute bleiben wir im Hotel, wo uns bereits das ganze Personal kennt und uns mit Namen anspricht. Ich habe mir einen Spick geschrieben mit den Namen der Frauen und Männer im Service. Den Mitarbeitern scheint es gut zu gehen, sie können sich Zeit nehmen und mit den Gästen plaudern. So erzählen sie auch von sich und ihren Familien. Der Day Butler Sukerta schildert uns, wie es während der Pandemie war und dass er seinem Sohn den Wunsch nach einem Job im Tourismus eher ausreden möchte, weil er zu viele Probleme auf der Insel gebe (Verkehr, Abfall, …)








