Nach einem Kafi im Bett, Morgenturnen und Körperpflege wird das Frühstück gebracht. Wie geniessen den letzten Zmorge auf dem hübschen tropischen Balkon. Als wir mit unserem Gepäck aus dem Haus kommen, liegt direkt in der Einfahrt ein totes (überfahrenes) Wallaby. Bei der Verabschiedung sagt uns Deb, der Güselwagen werde das tote Tier einsammeln kommen. Per Inseltaxi fahren wir zum Ferry Terminal in Nelly Bay, wo wir um zehn Uhr die Fähre aufs Festland nehmen. Unser Auto steht unversehrt im Parkhaus und die Parkgebühr für die drei Tage beträgt etwa 25 Franken. Wir fahren durch die Stadt Townsville hinauf zum Castle Hill Lookout. Fast bedauern wir es, nicht länger hier bleiben zu können. Die Stadt wirkt sehr sympathisch: Im Zentrum hat es einige alte koloniale Gebäude, am Stadtrand in den Hügeln stehen schöne Villen. Im grossen Hafen werden landwirtschaftliche Produkte verschifft und es ist auch ein Umschlagsort für Bergbauprodukte (Zink, Kupfer, Blei, Silber, …). Auf der Fahrt nordwärts sehen wir immer noch viel Zuckerrohr und Weideland. Es gibt auch Ananas- und Bananenplantagen. In Wongaling kaufen wir im Woolie ein und fahren dann nach Mission Beach. Deborah empfängt uns in der Villa Palma. Es ist ein hübscher Bungalow und sehr geschmackvoll eingerichtet: So ein bisschen Bali-Mallorca-Stil in guter Qualität. wir hätten zur die Hälfte einkaufen müssen, weil unsere Gastgeberin vieles offeriert: Brot, Früchte, Joghurt, Saft und Mineralwasser. Den kleinen Pool dürfen wir exklusiv benutzen. Zuerst gehen wir aber zum Strand. Leider ist Ebbe und innerhalb des Stinger Nets beträgt die Wassertiefe etwa einen Meter. Dann gibt es Apéro am Pool und Pad Krapao mit Mikrowellen-Reis (super praktisch und in zwei Minuten bereit).

































































