Wir stehen früh auf und freuen uns über das schöne Frühstücksbuffett. Um neun sind wir in der Autovermietung und sind etwas enttäuscht, als wir erfahren, dass wir wegen der Flut nicht in den Norden der Insel fahren können. Ich gehe Proviant einkaufen und der Chauffeur wird übers Offroadfahren im Sand informiert. Dann geht es los: zuerst südostwärts quer über die Insel bis Eurong (eine Stunde für 20 Kilometer). Dass fräsen wir auf dem 75 Mile Beach Track in zehn Minuten etwas zehn Kilometer nach Süden und von dort geht es wieder in den Busch. Jetzt ist die Piste aufregender. Als Beifahrerin rufe ich: Wurzel rechts, Absatz links, Stein links, “Tüele” rechts, Loch links, Wurzel links, Wasserloch vorwärts, … Es holpert und schüttelt und teilweise sind wir einen halben Meter im Wasser, aber der Pilot meistert alle Hindernisse bravourös.Bei den Seen steigen wir aus um das klare Wasser zu sehen und einen Picknickplatz zu finden. Man soll vorsichtig sein wegen Schlangen, Spinnen und Wongari (Dingos). Wir treffen ein bayrisches Paar und sehen, wie sie durch den Busch gehen: mit einem Ast wedelt sie vor sich her um Spinnennetze herunterzuschlagen. Wegen aggressiver Dingos sind die meisten Picknickplätze eingezäunt. Es ist strengstens verboten Essen, Essenreste und Essverpackungen an den Strand zu nehmen oder unverschlossen irgendwo zu deponieren. Gegen vier Uhr sind wir zurück im Resort und müssen den Suzuki noch waschen und auftanken. Im Pool erholen wir uns und geniessen dann den Sonnenuntergang am Pier der Fähre. Pünktlich erscheint auch noch ein Wongari am Strand und alle schreien nach ihren Kindern. Nach einer Dusche und Imprägnierung mit Mückenschutz freuen wir uns auf die Illumina-Light Show. Danach gibt es Znacht.
Passagen im Kingfisher Bay ResortHotelzimmer zwischen BäumenSandpisteSandpisteSandpisteSandpisteSandpisteKleiner OffroaderEinmal quer über die Insel nach Eurong (eine gute Stunde für die knapp 20 Kilometer)Als erstes kreuzt uns ein GüselwagenAuf dem OStstrand darf man rasen (max. 60 km/h)Viel Verkehr, weil der Strand wegen der Flut bald unpassierbar wirdViel sumpfige Umgebung ergibt auch viele Wasserlöcher auf der PisteDichter Wald neben der PisteSandpisteEtwa die Hälfte des Waldes auf K’gari verbrannte 2020 wegen eines illegalen LagerfeuersMan sieht noch immer viele schwarze Stämme und ÄsteDie Wurzeln von Eukalyptusbäume am Pistenrand sorgen vielmals für grobe HolpereienHöchstgeschwindigkeitenEs gibt verschiedene Wanderrouten durch den Busch.Lake Boomanjin (rot vom Holz im Wasser)HolperpisteDer Urwald muss nachwachsenSandpisteLake BirrabeenLake Birrabeen (superklares Süsswasser; leider gefährdet wegen zu viel Sonnencrème)Achtung Gegenverkehr (machmal muss man etwas zurücksetzen, bis man kreuzen kann)Die Wongari (Dingo auf aboriginal) können ein Problem sein. Bei allen Lookouts und Picknickplätzen liegen Stöcke bereit.Picknick hinter Gitter am Lake McKenzieLake McKenzieLake McKenzie (baden ohne Quallen, Haifische und Strömungen)Am Schluss des Abenteuers muss das Fahrzeug gewaschen werdenWir haben nur einen kleinen Teil der Insel gesehen (Kinfisher Bay Resort, Eurong, Dilli Village, Lake Boomanjin, Lake Birrabeen, Lake McKenzie)Erholung am PoolHolzsteg zum StrandSpiegelungKügeli-Müsterli von kleinen KrebsenUnd dann taucht zum Sonnenuntergang noch ein Wongari aufDingo im GegenlichtSunset-DrinksBlick zum FestlandDie Sonne geht für heute unter (17.50 Uhr)DämmerungDämmerung, es wird schnell dunkelIllumina Light ShowIllumina Light ShowIllumina Light Show